Shaolin Qigong (Shaolin-Chikung)
Qi Gong ist bekanntlich eine über Jahrtausende gewachsene, aus China
stammende Methode zur Pflege und Kultivierung von Körper und Geist. Als
Bestandteil der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) spielt das Shaolin
Qigong in der Prävention und Therapie von Krankheiten eine bedeutende Rolle. Im
Alltag bewähren sich viele Übungen des Shaolin-Qigong zum Schutz der Gesundheit
und zur Erhöhung von Konzentration und Leistung. Abwehrkräfte werden nachhaltig
stimuliert.
Zu diesem Qigong des Shaolin-Klosters gibt es keine gesicherten Erkenntnisse.
Bekannt wurde das Shaolin-Qigong u. a. durch die Vorführungen der
Shaolin-Mönche. Ta Mo entwickelte der Sage nach die Techniken im
Shaolin-Kloster, nämlich die 18 Lohan-Übungen, um die Gesundheit der
Shaolin-Mönche zu stärken. Viele dieser Techniken gelangten über die Insel
Okinawa und die dortigen Kampfkünste auch in das japanische Karate.
charakteristisch sind die "harten Anteile" und der Bezug zur Kampfkunst und zum
Kampfsport. Mehr zum Shaolin-Qigong mit Dr. Langhoff: (Info:
Qigong).
Beim Shaolin-Qigong in Bewegung und Ruhe spielen Körperhaltung, Atmung,
Aufmerksamkeit und Imagination eine wesentliche Rolle. Durch das konzentrierte
Üben gelangt man in einen tiefgreifende Entspannung von Körper, Geist und Seele.
Diese Infos zum Shaolin-Qigong basieren auf den Aufzeichnungen von Dr. Langhoff. Der promovierte
Philologe befasst sich seit 1969 mit östlichen Gesundheitsübungen und ihren
philosophisch-kulturellen Hintergründen. Infos zu den Lehrmeistern von Dr.
Langhoff: Qigong
Meister, Qi-Gong/ Chi Kung:
Shaolin Qigong.
Shaolin Qigong

|